Glossar
Was die Wörter bedeuten, auf denen die Notizen aufbauen. Jede Definition stammt aus der Notiz, in der das Wort zum ersten Mal erklärt wird, und führt zu ihr.
äußerer Teil
der Teil eines Menschen, der außen liegt. Man nimmt ihn immer so wahr, als würde er den Menschen vertreten, schützen und sogar behüten, dabei spielt er nur
Bewusstheit
das, was man an der Wahl eines Menschen sieht und an den Taten, mit denen er diese Wahl bestätigt hat. Sie lässt sich weder am Verstand noch am IQ oder am Intellekt messen
Chaos
das, was entsteht, wenn sich die Lösungen der Menschen kreuzen, bis sie auf Gegenteiliges oder auf Gegnerschaft stoßen, und diese dann in Handeln umschlägt. Man versteht es falsch
innerer Teil
der Teil eines Menschen, der innen liegt: Er formt alles und wirkt sich auf den Menschen selbst ebenso aus wie auf alles um ihn herum
Motivation
das, was Menschen verbindet und was man immer in jede Bitte, jeden Vorschlag und jede Beziehung hineinlegt, aber nicht ausspricht. Menschen sind verschieden, deshalb ist auch ihre Motivation gegensätzlich: Uns verbindet mit einem Menschen etwas Eigenes, ihn mit uns das Gegenteil
Stereotype
ein einheitliches Drehbuch für alle: das Einzige, was sich bei Menschen wiederholt, obwohl jeder seinen eigenen Charakter und eigene Züge hat, wie Fingerabdrücke
Verschwörungsdenken
das, was ein Mensch selbst erschafft, wenn er seine Feigheit rechtfertigt, statt etwas an sich selbst zu ändern. Außerhalb von ihm gibt es das nicht
Wahl
Entscheidungen und Handlungen zusammen. Bestätigt wird sie durch Taten und durch das Motiv, das ein Mensch in sie hineingelegt hat
Wirklichkeit
das, was sich bei einem Menschen aus Gedanken zusammensetzt, und Gedanken setzen sich aus Wörtern zusammen. Sind die Wörter verzerrt, ist auch sie verzerrt
Wortgeklingel
das, was herauskommt, wenn man Wörter beliebig gebraucht: Darin steckt weder Sinn noch Ordnung